
Die BWSG, die „Berliner Wassersport und Service GmbH“, ist eine Berliner Reederei. Der Firmensitz ist die Marina Wendenschloß in Berlin-Köpenick. Neben den Sightseeing-Schiffstouren auf der Spree bietet man eine Vielzahl weiterer Dienstleistungen an.
Man kann in der Bundeshauptstadt zwei verschiedene Touren von Schiffen der BWSG befahren. Da ist die einstündige City-Spreefahrt zu erwähnen und die EAST-SIDE-TOUR. Sie dauert 2,5 Stunden und liefert dem Fahrgast viel Sehenswertes im Osten und in der Mitte Berlins – inklusive Schleusung durch die Mühlendamm-Schleuse.

Wer die Bundeshauptstadt Berlin in einer Stunde einmal vom Wasser aus erleben möchte, der entscheidet sich für die City-Spreefahrt. Man hat die Wahl zwischen einem Cabrioschiff, der „BärLiner“, oder einem Zwei-Deck-Schiff, der „Belvedere“. Freundliche Mitarbeiter und ein gastronomischer Service erwarten die Fahrgäste auf beiden Schiffen.
Frank Westphal ist Geschäftsführer der BWSG. Wir haben ihn zum Thema „Seereisen in der Bundeshauptstadt“ befragt.

HAUPTSTADTECHO: Was macht den Reiz einer Berlin-Erkundung von Bord eines BWSG-Schiffes aus?

Frank Westphal: „Berlin vom Wasser aus zu erleben, ist zwar eine von vielen Möglichkeiten, die Stadt zu erkunden, aber auf jeden Fall eine der entspanntesten. Jedes Jahr gibt es neues zu entdecken. Aktuell den Ersatzbau für den Bundespräsidenten unmittelbar an der Moltkebrücke und der neue Verbindungssteg zum Erweiterungsbau des Bundeskanzleramtes. Denken Sie bitte daran: Diese Möglichkeit gibt es noch bis einschließlich 1. November 2026. Danach geht es in die Winterpause“.

HAUPTSTADTECHO: Vielen Dank für das Gespräch.
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Text: Volker Neef
Fotos: Frank Pfuhl; Dr. Khalil Dindarian


