Faszination Dresden

Eine Pressereise zum Thema „Dresden neu erleben“ im Mai 2026 führte unsere Journalisten zu unvergesslichen Erlebnissen.
Auf Einladung des Hotels am Terrassenufer an der Brühlschen Terrasse konnten wird die pulsierende Stadt in vielen neuen Facetten kennenlernen.
Die Pressereise wurde durch das Stadtmarketing von Dresden unterstützt.
Das Hotel mit der wohl einzigartigen Lage eröffnet den Gästen einen direkten Blick auf das berühmte Elbpanorama mit der Weißen Flotte und ermöglicht in den oberen Etagen einen faszinierenden Blick auf die weltbekannte Dresdener Skyline.

Unter Leitung des Direktors Wolfgang Berkenkamp ist eine neue Servicequalität im Haus etabliert worden, die die Gäste des Hotels sehr zu schätzen wissen. Das Frühstücks Büfett mit frischen und regionalen Produkten muss man in dieser Hotelkategorie in Dresden suchen.

Das Hotel konnte in diesem Jahr als eines von 70 Hotels in Deutschland mit dem AWARD der GetAway Group, dem führenden Kurzreisenportal in der DACH Region ausgezeichnet werden.

Auf dem Programm der 3 tägigen Pressereise standen unter anderem:
Ein geführter Spaziergang ins Barockviertel
Der Spaziergang an der Brühlsche Terrasse entlang mit dem professionellen Gästeführer von Dresden Anna Thilo Schmalfeld (www.dresden-sehen.de) überzeugte uns von der Schönheit und dem Flair der wohl schönsten Stadt in Deutschland. Er half uns der Stadt Geheimnisse zu entlocken und „Dresden ins Gesicht zu sehen“, wie er sagte.

Vorbei am Goldenen Reiter am Neustädtischen Markt am Fuß der Augustusbrücke ging es in das ursprünglich älteste Viertel Dresdens. Durch eine prächtige Allee, die von alten Platanen gesäumt wird ging es auf die Neustädter Seite.
Wir hatten eine Sonderführung in der Dreikönigskirche, heute ein modernes Veranstaltungs- und Tagungszentrum.
Der Kirchraum steht jedem Besucher für Andacht und Gebet offen.


Der ereignisreiche Tag endete mit einem kulinarischen Erlebnis im Restaurant Pattis, über das bereits gesondert berichtet wurde.
Am 2. Tage erwartete uns mit der Besichtigung der Paraderäume im Residenz Schloss ein weiteres Highlight.
Die Sanierung des Residenz Schloss ist nach über 40-jähtiger Bauzeit fast abgeschlossen. Das einstige Machtzentrum der sächsischen Könige beherbergt heute wichtige Museen der Staatlichen Kunstsammlung Dresden, darunter das Grüne Gewölbe und die Rüstkammer.
Insgesamt 450 Objekte sind in der Ausstellung „Masken und Kronen – Festkultur und Machtrepräsentation am Dresdner Hof“ im neu eröffneten Großen Ballsaal sowie dem Propositionssaal zu sehen. Auf der gesamten Festetage können künftig bis zu 5.000 Objekte besichtigt werden. Das Residenz Schloss soll nach Aussagen der Staatlichen Kunstsammlungen bis 2028 final fertiggestellt werden.

Über die Englische Treppe gelangt man wie zu höfischen Zeiten in die prächtigen Festsäle. Beeindruckend war ein Riesensaal mit Turnierszenen.

In weiteren Räumen eröffnete am 22. April 2026 die neue Dauerausstellung „Masken und Kronen“, die sich mit der Festkultur und Machtrepräsentation am Dresdner Hof beschäftigt. Gezeigt werden kostbare Raritäten, die teils seit mehr als 80 Jahren nicht mehr öffentlich zugänglich waren.
Eine Fahrt mit der Sächsischen Dampfschifffahrt, die in diesem Jahr das 190-Jubiläum feiert, war die nächste Station.
Die Weiße Flotte Dresden besitzt die ältesten und größten Raddampfer Flotte der Welt mit neun historischen Dampfern und den exklusiven Salonschiffen „August der Starke“ und „Gräfin Cosel“.
Der vielfältige Fahrplan ermöglicht tolle Erlebnisse für die Gäste.
Von Dresden aus geht es einerseits ELBABWÄRTS über die Sächsische Weinstraße nach vorbei Radebeul und Meißen oder ELBAUFWÄRTS über Blasewitz, Pillnitz, Pirna, Rathen nach Bad Schandau.
Während der Fahrt mit dem Salonschiff „August der Starke“ nach Blasewitz erläuterte uns Marketingmanager Christoph Springer, wie oft sie mit Niedrigwasser zu kämpfen haben und darauf angewiesen sind, dass Tschechin die Wasserspeicher öffnet, um bereits ab Frühjahr die Schifffahrt zu betreiben.
Ein Ausflug ob ab-oder aufwärts lohnt sich immer für die Gäste.
Ausstieg am Blauen Wunder, Schlösser Tour und Weißer Hirsch

Eine Fahrt mit der Standseilbahn ab Körnerplatz zur Bergstation muss man erlebt haben.


Auf der Bergstation angelangt führte uns der Weg vorbei an prächtigen Villen und Sommerhäusern bedeutender Dresdener; an Institutsgebäuden und der Sternwarte des Physiker Baron Manfred von Ardenne, dem genialen Erfinder und Urheber von zahlreichen Erfindungen und Patenten.
Das ganze Viertel – auch als „Weißer Hirsch“ bekannt lockt jedes Jahr zahleiche Besucher an.
Unser Ziel waren u a. die Schlösser Albrechtsberg und das Lingner Schloss. Das Schloss, errichtet 1850/53 als Villa Stockhausen nahezu zeitgleich mit dem benachbarten Schloss Albrechtsberg ist heute ein Zeugnis spätklassizistischer Baukunst. Ein Blick von der Dachplattform hat einen einzigartigen Reiz über das Panorama von Dresden. Ein architektonisches Kleinod der Stadt – und der Kulturlandschaft „Dresdener Elbtal“
utz Müller den Pillnitzer königlichen Weinberg auf einer Fläche von ca. 3,5 Hektar Fläche



Die Bürger der Stadt Dresden engagieren sich in einem Förderverein für die Sanierung und Erhaltung dieses Bauwerkes unter der Idee „Lebendiges Denkmal.“
Der Abend endete „typisch sächsisch“ im Freiberger Schankhaus in der Innenstadt, einem urgemütlichen Brauhaus mit leckeren Bieren und guter Brauhausküche- sehr zu empfehlen.
Am 3.Tag besuchten wir u.a. mit unserem faszinierenden Stadtführer Anna Thilo Schmalfeld, den Dresdener Zwinger. Der Weg führte uns vorbei an der Semperoper.

Einmalig ist wohl auch der Zwingerinnenhof. Hier kann man nach einem Stadtbummel ausruhen, flanieren und die Wasserspiele genießen.

Der Besuch des Kraftwerkes Mitte mit Führung in der Staatsoperette und abschließenden Besuch in der Gaststätte „Kulturwirtschaft“ ist ein „Muss“, wenn man Neues in Dresden sehen will.
Das ehemalige Heizkraftwerk ist heute ein lebendiger Ort für Kunst, Kultur und Kulinarik geworden.
Hier befindet sich u.a. auch eins der wichtigsten Bühnenhäuser von Dresden, die Staatsoperette, die bekannt ist für hochwertiges Musiktheater.

Ein abschließender Besuch in der Location „Kulturwirtschaft“ lässt die Herzen der Genießer höher schlagen. Eine frisch zubereitete Hausmannskost mit beliebten Klassikern und gute Weinen sowie eine liebevolle und freundliche Bedienung sind das I-Tüpfelchen für jeden Besuch.
Da es nur wenige Plätze gibt, sollte man aber vorher reservieren.

Der Neptun Brunnen im Stadtteil Friedrichstadt überlebte die Jahrhundert Ereignisse in der Stadt fast unversehrt. Er ist ein Kunstwerk von europäischem Rang und konnte mit Hilfe eines Vereins umfassend restauriert und die Technik erneuert werden.

Der Besucher ist fasziniert und vergleicht dieses Bauwerk mit dem wohl bekanntesten Trevi Brunnen auf der Piazza di Trevi vor dem Palazzo Poli in Rom.
Er ist nicht so bekannt und die meisten Besucher der Stadt Dresden lernen ihn auch niemals kennen, weil er meist nicht im Fokus der Stadtführer steht. Dennoch ein Besuch lohnt sich.
Fazit:
Dresden ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.
Die Silhouette der Stadt ist einmalig, die Baudenkmäler sehenswert.
Auf unserer Route haben wir Neues und Altes gesehen.
Man kann Dresden nicht an einem Tag entdecken, aber die sprichwörtliche sächsische Gastlichkeit, die vielen Cafés und Restaurants und natürlich zwei Gaumenspezialitäten wie die Dresdener Eierschecke und der Dresdener Christollen sind der Garant dafür, dass man Dresden nicht nur einmal besucht.
Im Hotel am Terrassenufer einchecken, auspacken, sich wohlfühlen und die Stadt bequem zu Fuß entdecken, gehören dazu. www.hotel-terrassenufer.de
Text: Margot David
Fotos: Frank Pfuhl ; Königs-Fotografie, Berlin
Video: Michael Wenkel


